Warum es diese Seiten gibt
Vor einiger Zeit fiel mir im Rathaus der gedruckte „Stadtführer für Menschen mit einer Behinderung“ in die Hände. Herausgegeben hat ihn der Sozialverband VdK Südbaden zusammen mit der Stadt Radolfzell. Das Heft war ungefähr zwei Jahre alt und viele Einträge nicht mehr aktuell.
Als freiberuflicher Webdesigner hatte ich sofort die Idee, einen aktuellen
und leicht aktualisierbaren Stadtführer ins Internet zu bringen. Und seit
gut 4 Jahren beschäftige ich mich mit
barrierefreiem
Webdesign, was dazu
sehr gut passt.
Was passierte dann?
Radolfzell ist eine Stadt, die vom Tourismus bestimmt wird. Wir haben nicht nur unter unseren Einwohnern behinderte Mitmenschen, auch Touristen und Gäste der Kurkliniken können in der einen oder anderen Form mit Behinderungen zu tun haben.
Was liegt da näher, als für alle Interessierten Informationen anzubieten, wie man welche Institutionen in Radolfzell erreicht, wo man mit Zugangsbarrieren rechnen muss oder wo man mit welchen Hilfen rechnen kann. Und das Beste: der Eintrag ist für alle kostenlos.
Frau Laule und Frau Bichsel von der Pressestelle der Stadt und Herr Lüttin, der Behindertenbeauftragte von Radolfzell, nahmen die Idee begeistert auf. Um den knappen Haushalt der Stadt nicht weiter zu belasten, habe ich angeboten, das Projekt Online-Stadtführer auf eigene Kosten zu realisieren.
Und nun?
Nun ist der erste Schritt geschafft. Damit das Projekt eine große Sache wird, brauchen wir jetzt Ihre Hilfe. Und das kostet Sie höchstens ein paar Minuten Ihrer Zeit.
Erfahren Sie,
was
barrierefreie Internetseiten sind. Oder informieren Sie
sich gleich,
wie
es weitergeht.


